Kreative Ideen der Bürgerinnen und Bürger werden gesucht
LEADER-Region „Hohe Mark“, 20.02.2026 – Ab dem 02.03.2026 können Bürgerinnen und Bürger aus den Kommunen Dülmen, Dorsten (mit den Stadtteilen Lembeck, Rhade, Alt-Wulfen und Deuten), Haltern am See, Olfen, Raesfeld, Heiden und Reken wieder ihre Ideen für Kleinprojekte beim Regionalmanagement einreichen.
Gefördert werden Projekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln.
„Wenn Sie also eine Idee haben, die Ihre Heimat noch lebenswerter machen kann, dann melden Sie sich gerne bei uns“, so Andrea Große-Heidermann, Regionalmanagerin der LEADER-Region Hohe Mark.
Mögliche Förderprojekte sind Infrastrukturmaßnahmen, wie beispielsweise Bänke, Sitzgruppen, Hinweistafeln, Ausstattungen für Spiel- oder Mehrgenerationenplätze, aber auch Workshops, Vorträge oder Printmedien.
„Aufgrund der vier Handlungsfelder der regionalen Entwicklungsstrategie – Regional arbeiten und leben, Freizeit und Kultur – für alle Generationen, Mobil zum Ziel, Lebensraum Natur – gibt es viele Ansatzpunkte für die Ideen der Bürgerinnen und Bürger“, so Andrea Große-Heidermann weiter.
Seit 2021 wurden bereits weit über 100 Kleinprojekte in der Region umgesetzt.
„Durch den unbürokratischen Ansatz und die schnelle Umsetzungsmöglichkeit erfreut sich das Förderprogramm großer Beliebtheit“, berichtet Andrea Große-Heidermann.
Für Kleinprojekte sind keine umfangreichen Formulare erforderlich. Es genügt der digitale Antragsprozess unter www.leader-hohe-mark.de/uebersicht sowie eine Kostenkalkulation mit Angeboten.
Mit einer Förderquote von bis zu 80 Prozent und einer Obergrenze von 20.000 Euro an maximal förderfähigen Gesamtkosten bietet das Programm eine finanzielle Unterstützung für Kleinprojekte mit überschaubarem Budget.
Projektträgerinnen und Projektträger können beispielsweise Vereine, Verbände, Privatpersonen, Kirchen, Stiftungen oder die Kommunen aus der Hohen-Mark-Region sein.
Die Einreichungsfrist endet am 02.04.2026. Nach aktueller Planung entscheidet die Lokale Aktionsgruppe, das Entscheidungsgremium der Region, im Mai über die Projektauswahl.
Mit der Umsetzung der bewilligten Projekte kann dann voraussichtlich im Sommer 2026 gestartet werden. Der Abschluss der Projekte ist bis Ende November 2026 vorgesehen.
Dieser Förderaufruf erfolgt unter dem Vorbehalt der Bereitstellung entsprechender Fördermittel. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.
Alle Informationen stehen im Internet unter www.leader-hohe-mark.de/uebersicht bereit.
Bei Fragen zum Programm und zur Abwicklung erreichen Interessierte Andrea Große-Heidermann vom LEADER-Regionalmanagement (projaegt gmbh) telefonisch unter 02561 917169-11 sowie per E-Mail an regionalmanagement@leader-hohe-mark.de.
Angehängte Fotos der Kleinprojekte 2025 aus der Hohen Mark
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Dorsten: Chronik Schützenverein, © Thier / Allgem. Bürgerschützenverein Lembeck e.V.
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Dülmen: Graffitiprojekt, © Oliver Marke
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Haltern am See: Inseloase Hetfeld, © Paasche / Spielplatzhelden Hetfeld e.V.
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Heiden: Fahnenwegweiser Partnerschaftsverein Heiden e.V., © Gatzke / Gemeinde Heiden
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Olfen: Optimierung Bauwagen NEMO, © Himmelmann / Stadt Olfen
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Raesfeld: Überdachte Begegnungsstätte, © Brömmel / TSV Raesfeld e.V.
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Reken: Bubble Ball, © Dehling / Gemeinde Reken
Alle Informationen auf einen Blick
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Kleinprojekte werden mit Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) gefördert.
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Förderquote von bis zu 80 %
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Förderfähige Gesamtkosten von maximal 20.000 €
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Website: www.leader-hohe-mark.de
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Telefon: 02561 917169-11
Pressekontakt
Geschäftsstelle der LEADER-Region Hohe Mark e.V.
c/o projaegt gmbh
Lisa Minio
Erhardstraße 3
48683 Ahaus
Tel.: 02561 917169-4
E-Mail: regionalmanagement@leader-hohe-mark.de
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Kontakt
Andrea Große-Heidermann
Regionalmanagerin der LEADER-Region „Hohe Mark – Im Herzen des Naturparks“
Telefon: 02561 917169-11
E-Mail: regionalmanagement@leader-hohe-mark.de

Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) gefördert


