Josephine Kißmer ist für die Region Hohe Mark zuständig, zu der Teile von Dorsten gehören.

Die neue VITAL.NRW-Regionalmanagerin Josephine Kißmer und Bürgermeister Tobias Stockhoff vor der großen Stadtkarte, die vor dem Eingang des Ratssaals im Rathaus hängt. Quelle: Stadt Dorsten

Josephine Kißmer ist die neue VITAL.NRW-Regionalmanagerin für die Region Hohe Mark. Zu dieser Region gehören mit Lembeck, Rhade und Deuten auch drei Dorstener Stadtteile. Die 25-Jährige gebürtige Sauerländerin machte ihren Antrittsbesuch im Dorstener Rathaus bei Bürgermeister Tobias Stockhoff. Zu den Themen gehörten unter anderem die Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) und aktuelle Projektideen wie die Zukunftswerkstätten in Lembeck und Rhade.

Die Regionalmanagerin sieht sich selbst als „Vermittlerin zwischen Projektträgern und Fördermittelgebern.“ Sie sagt: „Ich hoffe, dass ich an die bisherige erfolgreiche Arbeit der LAG anschließen kann und wir gemeinsam im Rahmen der aktuellen Förderperiode bis Sommer 2023 noch viele interessante Projektideen umsetzen können.“

Tobias Stockhoff wünscht Josephine Kißmer für ihre neue Aufgabe alles Gute und freut sich auf die Zusammenarbeit. „Die Zusammenarbeit mit den weiteren Gemeinden und Kommunen ist sehr fruchtbar. Für unsere drei Dorstener Stadtteile, die der VITAL.NRW-Region Hohe Mark angeschlossen ist, ist diese Partnerschaft sehr gewinnbringend. Ich freue mich auf die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von attraktiven Projekten“, sagt er.

Neben Lembeck, Rhade und Deuten gehören die Gemeinden Reken und Raesfeld sowie die Städte Dülmen, Haltern am See und Olfen zur VITAL.NRW-Region Hohe Mark.

Weitere Informationen zum Programm des Landes NRW zur Förderung und Entwicklung von Regionen im ländlichen Raum, gibt es im Internet auf: www.vitalnrw-hohe-mark.de

19.05.2020 – Christoph Winkel (stellv. Pressesprecher der Stadt Dorsten)

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