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Im Video: Bürgermeister Tobias Stockhoff richtet sich vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten an die Menschen, die in Zeiten des Corona-Virus in vielen medizinischen Bereichen hervorragende Arbeit leisten.

Corona-Virus

Bürgermeister Tobias Stockhoff dankt den Menschen, die in medizinischen Berufen tätig sind

Vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten hat sich Tobias Stockhoff per Videobotschaft an die Menschen gerichtet, die in medizinischen Berufen tätig sind. Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, Frauen und Männer im Rettungsdienst und Apothekerinnen und Apotheker gehen weiterhin ihrem Beruf nach und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hintergrund in der Küche, der Reinigung und der Verwaltung sorgen dafür, dass der medizinische Alltag reibungslos laufen kann – obwohl von Alltag natürlich in Zeiten der Corona-Krise kaum die Rede sein kann.

Der Kampf gegen das Virus ist schließlich ein Kampf, bei dem genau diese Personengruppe in der ersten Reihe steht. Deshalb ist es Tobias Stockhoff ein hohes Anliegen, diesen Menschen für ihr besonderes Engagement zu danken. „Obwohl auch sonst Großartiges geleistet wird, ist es erforderlich, dass diese Frauen und Männer in diesen Zeiten noch mehr leisten, auch über die Belastungsgrenze hinaus“, sagt der Bürgermeister.

In seinen Dank schließt Tobias Stockhoff ausdrücklich auch die Angehörigen ein. Denn sie sind es, die den Menschen in medizinischen Berufen derzeit den Rücken freihalten – etwa durch die Betreuung der Kinder: „Sie sind es, die das hohe Engagement der Menschen im medizinischen Bereich durch ihren besonderen Einsatz überhaupt erst ermöglichen.“

Der Bürgermeister richtet sich in diesem Zusammenhang auch erneut an die Bürgerinnen und Bürger: „Liebe Dorstenerinnen und Dorstener, bitte schränken Sie ihre sozialen Kontakte auf persönlicher Ebene weitestgehend ein und befolgen Sie zwingend das Kontaktverbot. So können Sie Ihren Teil dazu beitragen, dass sich der Corona-Virus nicht so rasant verbreitet und dass unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird.”

23.03.2020 – Christoph Winkel (stellv. Pressesprecher der Stadt Dorsten)

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